TESTBERICHT – REVIEW
Aufmacher

Zum Lieferumfang behört neben einem 6-6 pin DV-FireWire-Kabel, einem umfangreichen Handbuch, dem Standfuß und der Hollywood DV-Bridge natürlich auch ein passendes Netzteil.
 

Dazzle Hollywood DV-Bridge
Analog <-> Digitaler Videokonverter

Lieferumfang. Im Karton finden wir die Hollywood DV-Bridge, einen passenden Standfuß zur vertikalen Aufstellung, ein mehrsprachiges, umfangreiches Handbuch, ein 6-6 pin FireWire-DV Anschlusskabel (passt auf übliche FireWire 400 Anschlüsse, also jeden Mac mit FireWire) und das dazugehörige Netzteil. Video- oder Audiokabel sind nicht im Lieferumfang enthalten, wer jedoch die Dazzle Hollywood DV-Bridge einsetzt, wird über entsprechende Eingabegeräte, sprich DV-Cam, analogen Camcorder oder Videorekorder und dann auch über die notwendigen Anschlusskabel für den Datei I/O verfügen. So sollte der Regelfall aussehen. Für PC-Anwender findet sich außerdem diverse Schnittsoftware und Brennsoftware mit im Paket. Das PC-Paket beinhaltet an Software aktuell die Programme MovieStar 5, OnDVD und DVD Complete. Die Software befindet sich auf einer CD und für jedes der Programme liegt wieder ein mehrsprachiges, ausführliches Handbuch dabei. Gut ausgerüstete Macuser verwenden hier iMovie 3.x, iDVD 2 und eventuell noch Toast.

News über Dazzle-Produkte

Der Anschluss und der erste, optische Eindruck. Optisch macht die Hollywood DV-Bridge einen bestechenden Eindruck, in ihrem Segment wohl der einzig ansprechende analog-digital/digital-analog Konverter. Natürlich soll nicht das Design alleine zählen, zu den "Innereien" kommen wir später noch. Der Anschluss ging leicht von statten. Die Bridge ist schnell aufgestellt und durch ihr kompaktes Äußeres und die vertikale Aufbaumöglichkeit findet sie überall auf unserem Schreibtisch ein Plätzchen. Wem die Hollywood DV-Bridge in der Vertikalen zu wackelig steht, weil die angeschlossenen Kabel eventuell zu starr sind, der kann das Gerät auch nach links auf die Seite legen. Vorhandene Gummifüße sorgen hier für einen rutschfesten Stand.


Die Dazzle Hollywood DV-Bridge in Aktion. Die Hollywood DV-Bridge verfügt über alle notwendigen Anschlüsse, so ist das Einspielen von Videos über einen S-VHS-, einen DV- (FireWire 400/1394) oder einen Composite-Eingang möglich. Dazu gibt es die passenden Cinch-Buchsen für Audio links und rechts. Die gleichen Anschlüsse nebst Mode-Schalter, LANC-Anschluss und dem Anschluss für ein Netzteil findet man auf der Rückseite der Bridge. Alles sehr übersichtlich und zusätzlich, damit auch wirklich nichts schief geht, beschriftet. Oben, an der Vorderseite des Geräts, finden sich drei Status LEDs, von denen, je nach Betriebsart, eine jeweils aktiv ist und leuchtet. Der Konverter von Dazzle erkennt in der Regel selbst die einzustellende Betriebsart und stellt sich selbsttätig auf den Import, Export oder das Durchschleifen von Videomaterial ein. Der LANC-Anschluss kann bei einigen analogen Camcordern verwendet werden, die dann eine Steuerung per Schnittsoftware erlauben.

Praktisch ist nicht nur, dass die Bridge über Ein- und Ausgänge verfügt, sondern dass diese auch gleichzeitig belegt werden können und somit ein umständliches Umstöpseln vorhandener Kabel entfallen kann. Der heimische Mac wird zum echten Videostudio. Der nächste Clou ist, dass über die Ausgänge auch ein TV-Gerät angeschlossen werden kann, dass direkt als "Studio-"monitor dienen kann und die tatsächlich zu erwartende Qualität während der Filmbearbeitung anzeigt. Übrigens kann das Gerät auch ohne angeschlossenen Computer betrieben werden.

Beispielsweise zur Überspielung von DV-Material eines Cam-Corders direkt auf ein Videotape oder ein anderes digitales Aufzeichnungsgerät. Der Vorteil dieses Betriebsmodus kommt besonders dann zum Tragen, wenn umständliche Anschlussarbeit vermieden und somit vorhandene Kabel geschont werden sollen. Hier zeigt sich auch, warum die Konverterbox den Zusatz "Bridge" im Namen trägt, diesem wird sie voll gerecht.

iMovie erkannte die Dazzle Bridge auf Anhieb, selbst an unserer FireWire PCI Karte.
 

 
Der erste Filmimport. Kommen wir zur Praxis. Wir verwenden in unserem Test ein Scart auf Composite Kabel. Die Verdrahtung ist ruck zuck vorgenommen und was sollen wir sagen, der Hersteller weiß es scheinbar noch nicht, aber unser iMovie 3.0.2 unter Mac OS X 10.2.5 erkennt die Dazzle einwandfrei an und das obwohl wir eine Dritthersteller FireWire-Karte verwenden. Das ist doch ein Anlaß zur Freude. "Kamera: Verbindung aufgebaut", lautet die einfache Meldung im Bluescreen von iMovie (Gerätesteuerung). Übrigens präsentierte sich dieser Bildschirm direkt nach dem Start der Anwendung. Beim ersten Anlauf schaltet die Bridge korrekt in den A to D Modus (Analog nach Digital), der Import klappt direkt. Nach dem stoppen des Abspielvorgangs wechselt die Bridge auf D to A zurück oder auf Pass Through. Um den D to A Modus wieder zu aktivieren drückt man entweder den Playbutton in der Gerätesteuerung und iMovie 3.x oder den Modusschalter auf der oberen Rückseite der Bridge. Eleganter ist natürlich den Schalter der Gerätesteuerung zu verwenden ;-). Mit BTV haben wir übrigens ruckelfrei direkt im MPEG A Format aufnehmen können, einfach durch Auswahl des Kompressors in den Videoeinstellungen.

Hinweis: Auch wenn unter iMovie der Film während des Einspielens und bei der Bearbeitung zu ruckeln scheint, so ist spätestens nach dem Export des Materials z.B. als MPEG-4 oder MPEG A Film, davon nichts mehr zu sehen. Diese Ruckler kommen alleine durch die Systemperformance zustande und haben nichts mit der tatsächlichen Aufnahme zu tun. Diese ist einwandfrei.

Direkt nach dem Aufnahmevorgang lagen die Matrix Clips ohne weitere Konvertierung vor.
 

 
Interessant ist auch zu beobachten, wie eng die Zusammenarbeit zwischen Macintosh und der Bridge verläuft. Jedenfalls bemerken wir während des Schneidens unseres kurzen Matrix (1) Clips, wie die Bridge bei jedem Cut kurz zwischen D to A nach Pass Through schaltet und direkt danach wieder zurück. Das Zusammenspiel mit der Dazzle Hollywood DV-Bridge kann wirklich als nahtlos bewertet werden. Die Geräte kommunizieren regelrecht miteinander und der Bridge entgeht nichts.

Einfach genial. Soviel können wir sagen, es macht einfach riesigen Spaß. Bei der Einzelbildbetrachtung unter iMovie 3.0.2 (Cursor-Tasten oder Shift + Cursor), fällt auf, wie die Großmeister des Films arbeiten. Da werden, und wenn es nur für 1-5 Bilder ist, Specialeffects eingebaut, die man vermutlich erst beim 100. Mal gesehen hätte. Man betrachtet seine Filme plötzlich mit ganz anderen Augen. Die Redaktion konnte einfach nicht genug davon bekommen. Die Dazzle Hollywood DV-Bridge machte uns für einen Moment zum Starregisseur.

Hinweis: Wer sein importiertes Videomaterial als VCD zum Beispiel mit Toast brennen möchte, der sollte das speicherintensivere DV Format wählen und nachträglich dann mit Toast nach SVCD wandeln lassen. Auch wenn das Umrechnen des DV-Materials länger dauert als das des MPEG A Formates, so ist die Qualität auch mindestens doppelt so gut. MPEG A Clips, die wir umwandeln ließen, wiesen eine sichtbare Unschärfe und Artefaktebildung auf. Bei der Verwendung des DV-Ausgangsmaterials lagen sichtbar bessere Ergebnissen vor, sowohl in der Schärfe, als auch in deutlich weniger Bildstörungen.

Der erste Filmexport. Beim Export unseres Schnittmaterials stoßen wir auf erste Probleme. Wie geht das? Also Probleme, die eher unseren Horizont als Filmcutter betreffen. In ersten Tests, nach dem Anschluss unserer Cinch-Kabel auf der Rückseite der Bridge und der Wahl des D to A Modus, passiert nichts. Unser Levelmeter am Videorecorder zeigt null Regung. Zum Test schließen wir die Audiokabel nicht über den Scart-Eingang per Adapter an, sondern direkt an die vorhandenen Audio-Eingänge L/R. Dies jedenfalls fruchtete wenigstens in einer Regung des Levelmeters, das brav ausschlug und auch der am Videorekorder angeschlossene Kopfhörer gibt den Filmton wieder. Prima. Aber wieder, kein Material auf dem Band. Scheinbar stimmt was mit unserer Kassette nicht. Also klemmen wir die Hollywood DV-Bridge direkt an die Composite-Eingänge unseres TV-Gerätes an und vom TV-Gerät per Scartkabel wieder in den Videorekorder. Dies sollte jetzt klappen. Bingo! Das per Cinch Kabeln angeschlossene TV-Gerät zeigt - auch während des Arbeitens - ein Bild aus iMovie 3 direkt mit an. So läßt sich die Bildqualität schon im Voraus erkennen.

Getrübte Freude. Für den Export des DV-Materials zurück auf ein analoges Aufzeichnungsgerät braucht es dann wohl doch mehr Power als wir von unserem Mac erhalten. Der 66MHz Systembus des in die Jahre gekommenen Macs spielt hier nicht mehr mit. Neben kurzen Rauschgeräuschen, Farbschwankungen und starken, weißen, kurz auftauchenden Artefakten erhalten wir kein brauchbares Ergebnis. Die Vermutung, dass es an der Dazzle Bridge liegen könnte, erweist sich als NICHT zutreffend. Auf unserem Aushilfs-PC fluppt alles bestens. Kein Ruckeln, keine Farbschwankungen, alles wirklich super. Die mitgelieferte Software ist relativ leicht zu bedienen und zeigt uns, dass die Dazzle vollkommen in Ordnung ist und an einem halbwegs aktuellen G4 Power Mac genauso gut laufen wird, wie an unserem Test PC.

Das Handling. Was das Handling angeht, bleibt es dabei. Eingabe und Ausgabe von Filmmaterial ist mit dem Gerät mehr als einfach. Die Bridge lässt sich übrigens auch ohne Computer verwenden und kann von einem Eingabegerät direkt auf ein anderes Aufzeichnungsgerät überspielen. Laut Informationen aus dem Internet ignoriert sie hierbei sogar alle derzeitigen Kopierschutzverfahren. Aber denkt daran, bewegt ihr euch eventuell außerhalb der Legalität. Immer schön sauber bleiben.

Hinweis: Der Hersteller der Bridge und auch das beiligende Handbuch weisen darauf hin, dass Macs, die eine nachträglich verbaute FireWire PCI-Karte zum Gebrauch der Dazzle Hollywood DV-Bridge verwenden, Apples Schnittsoftware iMovie nicht nutzen könnten, da dieses keine FireWire Karten von Drittanbietern unterstützen würde. Vermutlich jedoch ist diese Information veraltet. Das aktuelle iMovie 3.0.2 konnte die Dazzle Bridge komplett nutzen. Wir verwenden einen Desktop Mac G4-500 XLR8 beige mit eingebauter FireWire-/USB-Combo Karte und haben keine Probleme mit iMovie 3.0.2 und der Bridge. Als Betriebssystem setzen wir Mac OS X 10.2.5 ein. Null Problemo. Eine Treiberinstallation für das Gerät entfällt ebenfalls.


Auf einen Blick:  
Produkt:
Hollywood DV-Bridge

Hersteller:
Dazzle

Bezug:
Fachhandel

Preis:
299,00 Euro

Garantie:
2 Jahre

Systemvoraussetzung:
Power Mac mit mind.
300 MHz, System Mac
OS 9.0.4 oder neuer,
64 MB RAM, 800 x 600
Auflösung, integr. Fire-
Wire Karte für iMovie

Aufzeichnungsformat:
DV PAL/NTSC

Stromversorgung:
5V/2,8A (- +) Netzteil

Vorteile:
leichte Inbetriebnahme,
ausführliches Handbuch

Nachteile:
keine ersichtlich

Bewertung:
Bildqualität: 2
Tonqualität: 2
Verarbeitung: 1
Installation: 1
Bedienung: 1
Spaßfaktor: 1
Lieferumfang: 3
Gesamtnote: 1,6

Wichtig für den DV-Cutter. Woran der neue Schneideprofi nicht sparen sollte sind Festplattenplatz und RAM-Kapazität. Unter Mac OS X sollte die RAM-Ausstattung mindestens 512 MB betragen, da das System selbst gerne schnell 256 Megabyte für sich selbst beansprucht. Eine schnelle Festplatte versteht sich von selbst, wenn die Bearbeitung der Clips nicht zur Quälerei werden soll. Immerhin wird im DV-Format gearbeitet, bei voller PAL oder NTSC Auflösung. Eine stets defragmentierte Festplatte ist übrigens auch von Vorteil, damit die Videodaten während des Aufzeichnungsvorgangs am Stück auf die Festplatte geschrieben werden können und dem System nicht zusätzliche Arbeit entsteht. Als praktisch erweist sich hier eine eigene Videopartition, die auf Wunsch hin auch einfach gelöscht werden kann und somit ein umständliches Defragmentieren erspart bleibt. Wer plant, eine größere Menge an Videomaterial verarbeiten zu wollen, der sollte sich auch Gedanken über ein geeignetes Backupsystem (Bandsicherung) machen, da hier wirklich von riesiegen Datenmengen die Rede ist. 8:38 Minuten kosten unsere Platte mal eben 1,78 Gigabyte. Wer sich nicht rechtzeitig um eine regelmäßige Bandsicherung kümmert, wird irgendwann vor einem extremen Kapazitätsproblem stehen und schlimmstenfalls mit dem Thema Datenverlust konfrontiert. Im Falle von Filmmaterial kann dies eine sehr schmerzhafte Erfahrung sein. Zumindest sollte eine Auslagerung in Form von Sicherung auf CD- oder DVD-Rohlingen möglich sein.

Die fehlenden Audio-/Video Cinch- oder S-VHS Kabel finden sich im gut sortierten Fachhandel und müssen nicht immer teuer sein. Kabel von einfacher Qualität gibt es bereits im Set für ca. 10 Euro. Teurer war unseres jedenfalls nicht. Je nach Ausstattung empfiehlt es sich, direkt zwei Sets anzuschaffen, wenn hierdurch Eingabe- und Ausgabebelegung direkt bestückt werden können. Lästiges Umstöpseln bleibt so erspart.

Womit getestet? Getestet haben wir die Dazzle Hollywood DV-Bridge an unserem G4 500 MHz Mac unter Mac OS X 10.2.5 mit iMovie. Unser Testrechner ist mit 2 40 Gigabyte Festplatten und 640 Megabyte RAM ausgestattet. Anschluss fand das Gerät über die verbaute FireWire 400 Schnittstelle per mitgeliefertem Kabel. Sachspenden, in Form eines schnelleren Macs, nimmt die Redaktion natürlich gerne entgegen ;-).

Unser Urteil. Die Dazzle Hollywood DV-Bridge komplettiert den Gedanken des Digital Life Styles und macht aus jedem halbwegs aktuellen Mac mit FireWire Schnittstelle einen hochwertigen Videoarbeitsplatz. Verarbeitung und Leistung des Geräts sind sehr gut und an Benutzerfreundlichkeit kaum zu übertreffen. Die Bildqualität hat uns überzeugt und die Tonqualität ist ebenfalls gut. In Sachen Lieferumfang vergeben wir nur eine 3, da durchaus ein Kabelsatz, zumindest für die Cinchbestückung, beiliegen dürfte. Diese Wertung tut jedoch der Qualität des Gerätes keinen Abbruch und sollte nicht übergewichtet werden. Ausgleichend beziehen wir künftig und auch in diesem Test den Spaßfaktor in unsere Bewertungen mit ein. Außerordentlich gut gefallen uns auch die Mindestanforderungen, die an den Prozessor gestellt werden, somit ist der kleinste DV-iMac ebenfalls berücksichtigt und für dieses Gerät bereits brauchbar ausgelegt. Trotzdem gilt, je schneller je besser, spätestens die Videoschnittsoftware und deren Effekte werden ihren Tribut vom Schnittrechner fordern. Auch für den Export zurück auf ein analoges Aufzeichnungsgerät ist dringend ein aktueller G4 Mac notwendig, der über einen schnellen Systembus verfügt. Wir wagen zu bezweifeln, dass ein alter iMac CRT unter 500 MHz hierfür ausreicht. Für das normale digitalisieren von Filmmaterial genügt auch ein 500 MHz Rechner. Wer also zum privaten Gebrauch mit analogem Filmmaterial hantieren möchte und vergangene Erinnerungen aufpeppen oder einfach nur digital sichern möchte, der kommt an der Dazzle Hollywood DV-Bridge quasi nicht vorbei. Wer über einen aktuellen Mac, und vielleicht noch mit SuperDrive verfügt, dem erschließen sich, zusammen mit der DV-Bridge, ungeahnte Möglichkeiten. Ungebremst wandert in einem solchen Falle das ehemals analoge Videomaterial mal eben über iDVD (2) auf eine DVD. Ein wunderbarer Gedanke.

Bezug und Preis. Die Hollywood DV-Bridge wird über den Fachhandel zu einem Preis von 299,00 Euro vertrieben. Der Preis der Bridge wurde erst kürzlich von 399,00 Euro auf 299,00 Euro gesenkt, was sie nochmals mehr interessant machen dürfte. Wer noch bis zum Mai warten kann, der erhält die DV-Bridge Deluxe Ausführung zum gleichen Preis. Die Geräte gleichen sich exakt, jedoch liegt dann eine quasi kostenlose FireWire PCI Karte mit dabei. Macanwender wird dies jedoch in der Regel nicht besonders interessieren, da aktuelle Geräte alle zumindest mit einem FireWire 400 Anschluss ausgestattet sind und mehr braucht es für die Anbringung des Geräts nicht.

Anfragen: Anfragen bezüglich der von uns getesteten Hard- und Software nehmen wir gerne entgegen. Auch solche, die sich auf ein bestimmtes Zusammenspiel zwischen Soft- und Hardware beziehen. Sollte Euch etwas in unseren Berichten fehlen, so freuen wir uns über diesbezügliche Benachrichtigungen. Gerne werden wir dann die Berichte um die fehlenden Aspekte komplettieren.

  Detailfoto 01

Die Front der Bridge bietet alle nötigen Eingänge zum Einspielen des Materials.

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DV-Bridge

Detailfoto 02

Die für die Ausgabe notwendigen Anschlüsse finden sich allesamt auf der Rückseite.

Detailfoto 02

Platz findet die Bridge in der kleinsten Ecke auf jedem Schreibtisch, hier neben unserem 22 Zoll Monitor.

Detailfoto 02

Jetzt geht es los. Ruhe am Set! Bitte alle auf ihre Plätze. Uuuuuund Action!

Copyright Bilder und Text:
iN-MEDiA Freibeuter e.K.
Publiziert auf:
www.apfelgeruechte.de

Agenturkontakt:
iN-MEDiA Freibeuter e.K.
Rudolf-Breitscheid-Str. 22
40595 Düsseldorf

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