TESTBERICHT – REVIEW
SEH IC103 USBPOCKET Printserver

Der Printserver IC103 USBPOCKET vom Hersteller SEH ist ein wahres Protokoll-Wunder und versteht sich auf den Einsatz in so ziemlich jeder Systemumgebung, auch gemischt. Bis zu fünf USB-Drucker können an dem kleinen Printserver betrieben werden, der seinerseits per Ethernet Anschluss an ein bestehendes Netzwerk oder einen einzelnen Rechner findet.

Detailfoto 3 - InterCon-NetTool Maske

Zunächst muss über das InterCon-NetTool, welches der mitgelieferten Software-CD beiliegt, dem Printserver die benötigte, im verwendeten Adressraum passende, IP zugeteilt werden.

Detailfoto 4 - IP Wizard

Mit der rechten Maustaste (CTRL + Click) startet man den IP Wizard, über den man direkt die IP konfigurieren kann. Durch Doppleklick kann jedoch auch das vollständige Konfigurationsprogramm aufgerufen werden.

Detailfoto 5 - Print Center

Bevor ein neuer Drucker im Print Center hinzugefügt werden kann, müssen GhostScript und die HPIJS (falls man einen HP Tintendrucker verwendet) Treiber, in dieser Reihenfolge, installiert werden, Mac like einfach, man muss es halt nur wissen.

Detailfoto 6 - Print Center - TCP/IP Drucker

Um zu sehen, ob unsere HPIJS-Treiber korrekt installiert wurden, richten wir zunächst einmal, den Drucker samt HPIJS-Treibern ein. Dieses Beispiel kann von unseren Lesern und Leserinnen, in einem ähnlichen oder gleichen Falle, so übernommen werden.

Detailfoto 7 - CUPS

Über "localhost:631" ruft man im Webbrowser die CUPS-Konfiguration auf, die Apple dankenswerter Weise in aktuelle Mac OS X Systeme mit integriert hat. Hier findet die wesentliche, weitere Konfiguration statt.

Detailfoto 8 - CUPS

Detailfoto 9 - CUPS

Detailfoto 10 - CUPS

Schritt für Schritt, die Installationsseiten des CUPS-Systems im Webbrowser. Diese Masken zeigen unsere Konfiguration für den HP Tintendrucker. In den darauf folgenden Seiten werden lediglich noch die Einstellungen HP und ein CUPS-HP-Treiber ausgewählt, der zum Abschluss im Print Center noch einmal auf HPIJS-Treiber umgestellt wird. Danach ist die Konfiguration abgeschlossen.
 

IC103 USBPOCKET
Printserver von SEH.

Lieferumfang. Der IC103 USBPOCKET Printserver von SEH wird zusammen mit einem passenden Netzteil, Treiber-/Software-CD, einer Anleitung für alle Eventualitäten und ein paar Gummifüßchen für den Server ausgeliefert. Auf der Software-CD befinden sich dann auch noch zwei wirklich umfangreiche PDF-Handbücher. Ein Netzwerkkabel gehört leider nicht mit zum Lieferumfang.

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Der Anschluss und der erste Eindruck. Ins Netzwerk integriert ist der Printserver relativ schnell, da lediglich ein passendes Patchkabel an die 10baseT/100baseTX-Buchse anzuschließen ist und die Wunschdrucker per USB-Anschluss am Gerät zu konnektieren sind. Wichtig zu wissen, am zweiten USB 1.1-Anschluss kann ein Hub mit vier Druckern angeschlossen werden, die dann den Warteschlangen zugeordnet werden können und den logischen Geräten 2-5 entsprechen. Buchse Eins kann "nur" einen Drucker ansteuern. Beide USB-Anschlüsse entsprechen dem USB 1.1-Standard. Der Drucker verfügt über keinen eigenen Speicher zur Ablage der eingehenden Druckaufträge. Diese werden auf dem Druckspooler des sendenden Computers, beim Mac mit OS X z.B. im Printcenter, gespeichert. Das Gerät führt jedoch Protokoll über die abgewickelten Druckaufträge und Statusmeldungen, die sogar über FTP abgerufen werden können.

Der IC 103 USBPOCKET im Betrieb. Das bisher komplexeste Stück Konfigurationsarbeit, dass die Redaktion bislang gesehen hatte, sollte noch vor uns liegen. Was einem klar sein muss, was uns nicht direkt klar war, GIMP-Print alleine reicht nicht aus, soll auf einem Tintendrucker gedruckt werden, der kein PostScript kann. Die Redaktion wollte den Test mit einem HP 845c machen und erlebte zunächst eine länger andauernde Bauchlandung. Wer so gar keine Ahnung von Netzwerkprotokollen und PostScript hat, der wird diesen Testbericht zu schätzen wissen. Das eventuell auf der Installations-CD noch befindliche Programm "MacToolCarbon" ist ein Relikt älterer Zeiten und eventuell unter Mac OS X nicht mehr funktionsfähig, benötigt wird es dort eh nicht, da das InterCon-NetTool dessen Nachfolge angetreten hat und vollständig funktionsfähig ist.

Vorbereitende Schritte! Bevor irgendwelche Schritte in einem solchen Falle in Sachen Konfiguration des Printservers unternommen werden, sollte sich der Macanwender für Mac OS X die folgenden Dinge besorgen, die Freeware und Open Source sind. Dazu gehören GhostScript und (falls es sich um einen HP-Drucker handelt), die speziellen HPIJS (HP-InkJet-Series) Druckertreiber, die mit dem PostScript-Interpreter GhostScript zusammenarbeiten. Jetzt sollte noch die Installationsreihenfolge dieser beiden Systemkomponenten eingehalten werden! Zuerst GhostScript, ganz Mac like, und danach erst die HPIJS-Treiber installieren. Letztere setzen die Existenz bestimmter GhostScript-Verzeichnisse voraus und daher ist diese Reihenfolge einzuhalten. Wer diesen Rat beherzigt, hat im Prinzip die schlimmste Hürde genommen, die man hätte übersehen können. Ohne diese Installationen sind keine brauchbaren Druckergebnisse zu erwarten. Die von Gimp-Print zur Verfügung gestellten HP-Treiber sind nicht brauchbar, in diesem Zusammenhang. Wer diese übereilt zusätzlich installiert hatte, sollte diese vor der GhostScript- und HPIJS-Treiberinstallation wieder entfernen.

Der erste Kontakt mit dem Printserver. Als Nächstes ist der Drucker auf eine IP einzustellen. Dies ist die nächste Voraussetzung, da Mac OS X den Drucker über eine IP und eine Portnummer wird ansprechen müssen, die beide per InterCon-NetTool einstellbar sind. Der Drucker ist per Default auf ZeroConf eingestellt, welches dem Tool die direkte Sichtung aller vorhandenen Printserver ohne weitere Konfiguration ermöglicht. In unserem Falle war dies wichtig, da es sich um ein Testgerät handelt, das bereits auch von anderen Redaktionen "gequält" und verstellt worden war, also keine Standard-IP mehr besass. Programme wie Rendezvous-Browser sichten das Gerät übrigens auch ohne Probleme und zeigen die zugeteilte IP an. Mit dem InterCon-NetTool können alle Eventualitäten eingestellt werden, inklusive Factory-Reset, also Zurücksetzung auf die Werkseinstellungen. Der Printserver versteht sich auf eine Unmenge an Protokollen und Systemumgebungen, was man dem "Zwerg" so gar nicht ansehen möchte. Nachdem wir per InterCon-NetTool eine IP zugewiesen hatten und die Warteschlange mit PRINTSERVER, was nicht zwingend nötig ist, benannt hatten und ungewünschte Protokolle (Novell, Windows, etc.) abgestellt hatten, ging es an die Konfiguration des neuen Druckers unter Mac OS X.

Mac OS X - Print Center, neuen Drucker hinzufügen. Im Print Center Programm von Apple, welches sich im Verzeichnis "Dienstprogramme bzw. Utilities" befindet, fügen wir zunächst einen Drucker hinzu, die weitere Einstellarbeit unternehmen wir danach in Gimp-Print über einen Webbrowser. Zunächst klickt man also auf den Button "Hinzufügen" im Print Center. Im obersten Popup-Menü stellt man TCP/IP-Drucker ein, bei Druckeradresse gibt man die dem Gerät zuvor zugeteilte IP-Adresse (in unserem Falle 192.168.1.200) ein, das Häkchen bei "Standardwarteliste auf dem Server verwenden" wird abgehakt. Es besteht die Möglichkeit, in das darunter befindliche Feld dann "lp2" für zum Beispiel die Warteschlange 2 des Printservers einzugeben, was jedoch nicht nötig ist, wie sich in einem unserer letzten Tests herausstellte. Das Häkchen jedoch muss weg. Im Popup-Menü "Druckermodell" stellen wir in unserem Fallbeispiel auf HP ein. Das Programm bietet uns dann eine Liste mit den HPIJS-Treibern an, aus der wir jetzt auch schon einmal unseren HP-Drucker auswählen "HP DeskJet 745C, Foomatic + hpijs (recommended)". Dann klicken wir auf "Hinzufügen". Jetzt geht es im Webbrowser weiter.

Mit CUPS im Webbrowser geht es weiter. CUPS verfügt, in unseren Augen, über eine übersichtliche Konfigurationsmöglichkeit über die Adresse "http://localshost:631". Diese Adresse geben wir im Safari-Browser ein. Dann klickt man in der auftauchenden Webseite auf "Printers", oben rechts. Der Browser zeigt jetzt alle dem System bekannten, eigenen Drucker an. Auch unser HP DeskJet 845C ist dabei. Dort klicken wir auf "Modify Printer". Auf der nächsten Seite sichten wir die zugeteilte IP "192.168.1.200" und drücken nur auf "Continue". Auf der neuen Seite wählen wir im Popup-Menü "Internet Printing Protocol (http)" aus und klicken dann auf Continue. Unsere Warteschlange für USB2 hat die Portnummer 9101, auf der neuen Seite tragen wir eine Socket-Verbindung ein, die sich in unserem Beispiel so gestaltet "socket://192.168.1.200:9101", danach drücken wir wieder auf Continue. Auf der nächsten Seite wählen wir, notgedrungen, HP aus und klicken auf Continue. Auf der dann folgenden Seite wählen wir einen DeskJet CUPS Treiber aus, den wir zum Schluss im Print Center noch einmal gegen die HPIJS-Treiber-Einstellung austauschen werden. Nach diesem Schritt sind wir mit der Arbeit im CUPS-Browser fertig. Wir öffnen noch einmal das Print Center und klicken unseren Drucker (IP 192.168.1.200) einmal an und drücken APFEL + i. Bei "Name und Umgebung" Tragen wir als Druckername "HP 845C" ein und wählen im Popup-Menü dann den Eintrag "Druckermodell". Hier wählen wir nochmals, wie zu Anfang beschrieben, unseren HP-Drucker aus den HPIJS-Treibern aus. Das wars.

Beim Druckvorgang eventuell dieses beachten. In unserem Falle ist es nötig, dass wir unsere Dokumente mit einer bestimmten Druckeinstellung zum Drucker schicken, da es ansonsten zu unerwünschten Farbgebungen kommen kann, immerhin muss unser Nicht-PostScript-Drucker jetzt als PostScript-Gerät über die Emulation behandelt werden und daher sollte in den "Druckoptionen" bei einem Ausdruck im oberen Popup-Menü "Printout Mode" gewählt und im darunter befindlichen Popup-Menü die gewünschte Ausdruckart eingestellt werden (Qualität, Farbe, s/w, usw...). Auf keinen Fall sollte ein auftauchender Rendezvous-Drucker des Printservers verwendet werden, wenn es sich um einen Tintendrucker ohne PostScript handelt. In diesem Falle würden die PostScript-Daten direkt ohne Emulation an den Drucker geschickt werden, was zu kryptischen Ausdrucken führt. Rendezvous sollte eventuell, nach erfolgreicher Konfiguration, einfach abgeschaltet werden.

Ein paar Eckdaten und Leistungsmerkmale. Wie schon angesprochen, versteht sich dieser Printserver auf die Verwendung zahlreicher Netzwerkprotokolle und ist somit, was auch das beiliegende Kurzinstallations-Handbuch beweist, für den Einsatz in den unterschiedlichsten Systemumgebungen bestimmt. Integrierbar ist der Druckserver in Systemumgebungen wie Windows, Novell (Netware 6, 5, 4), UNIX, HP-UX, SunOS, Mac OS (X und klassische Systeme), AS/400. Für alle diese Systemumgebungen bringt entweder die System-CD die notwendigen Konfigurationstools mit oder aber stellt diese das Gerät selbst zur Verfügung, indem z.B. per FTP und einer Einstelldatei die Wunschkonfiguration simpel eingestellt werden kann, grundlegende Kenntnisse in Sachen Netzwerken und Protokollen vorausgesetzt. Auf Rendezvous/ZeroConf, Verschlüsselung der Druckdaten per TLS, Emailbenachrichtigung (für jede Drucker-Queue) bei auftretenden Druckfehlern, Druck-Job-Monitoring, die Unterstützung von JetAdmin, WebJetAdmin, den EpsonNet Tools, Internet Printing über IPP, FTP, IPX und HTML versteht sich die integrierte Software des Printservers ebenfalls.

Bezug und Preis. Der SEH IC103 USBPOCKET ist, wie auch weitere Produkte von SEH, über den gut sortierten Fachhandel beziehbar und kostet knapp 190,00 Euro inklusive Mehrwertsteuer.

Unser Urteil. Der Printserver IC103 USBPOCKET vom Hersteller SEH ist in nahezu jeder Systemumgebung einsetzbar und versteht sich sogar auf den Anschluss von Tintendruckern, die ansich kein PostScript verstehen und per Emulation ins Netzwerk gebracht werden. Die reine Anschlussinstallation ist leicht zu erledigen, es werden bis zu 5 Drucker unterstützt. Die weitere Einrichtung per Software setzt gewisse Kenntnisse in Sachen Netzwerken, PostScript, Protokollen und Druckertreibern voraus, was, mit etwas Zeit, auch nachträglich noch erlernt werden kann. Der Printserver selbst arbeitet zuverlässig, klemmt der Server einmal, genügt es, ihn kurz vom Strom zu nehmen und wieder anzuklemmen. Dies jedoch kam nur im Zuge unserer ersten, stümperhaften Installationsversuche vor, während deren wir den Server mit falschen Einstellungen quälten und ein Reset durch Entzug der Stromquelle unumgänglich wurde. Preislich mutet das Gerät eventuell etwas kostspielieg an, andererseits bringt die Software des Geräts und die im Gerät eingesetzte Technik auch den entsprechenden Gegenwert. Knapp 200,00 Euro für einen funktionierenden Druck-Manager für bis zu fünf Drucker ist nicht zu teuer. Ein passendes Netzwerkkabel hätte, unserer Meinung nach, jedoch beiliegen dürfen. Unsere Wertung nach Schulnoten: 1,75, also immer noch besser als gut.

Anfragen: Anfragen bezüglich der von uns getesteten Hard- und Software nehmen wir gerne entgegen. Auch solche, die sich auf ein bestimmtes Zusammenspiel zwischen Soft- und Hardware beziehen. Sollte Euch etwas in unseren Berichten fehlen, so freuen wir uns über diesbezügliche Benachrichtigungen. Gerne werden wir dann die Berichte um die fehlenden Aspekte komplettieren. Wer spezielle Wünsche im Hinblick auf zu testende Hard- oder Software hat, kann dies die Redaktion gerne wissen lassen. Wir werden unser Möglichstes versuchen, in einem solchen Falle ein entsprechendes Gerät oder die gewünschte Software für einen Test zu besorgen.

  Detailfoto 1 - Status-LEDs

Sofern sichtbar aufgestellt, geben die Statuslampen bereits Aufschluss über Aktivität und/oder korrekten Anschluss des Printservers, was bei einer etwaigen Fehlersuche durchaus hilfreich sein kann.

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Detailfoto 2 - seitliche Anschlüsse

Die seitlichen Anschlüsse des Geräts im Überblick. Wichtig, der zweite USB-Anschluss kann, über einen handelsüblichen Hub, bis zu vier Drucker ansteuern.

Auf einen Blick:

Produkt:
IC103 USBPOCKET
InterCon Printserver

Hersteller:
SEH Computertechnik
GMBH


Bezug:
Fachhandel

Garantie:
drei Jahre

Preis:
ca. 190,00 Euro

Systemvoraussetzung:
Vorhandene Netzwerk-Topologie

Vorteile:
in nahezu jedem Netzwerk einsetzbar, umfangreiche Systemunterstützung

Nachteile:
keine wirklich erkennbar, außer dass ein gewisses know-how vorhanden sein muss

Bewertung:
Installation: 1
Lieferumfang: 2
Funktionsumfang: 1
Preis: 3
Gesamtnote: 1,75


Copyright Bilder und Text:
iN-MEDiA Freibeuter e.K.
Publiziert auf:
www.apfelgeruechte.de

Agenturkontakt:
iN-MEDiA Freibeuter e.K.
Rudolf-Breitscheid-Str. 22
40595 Düsseldorf
www.in-media.de

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