TESTBERICHT – REVIEW
Aufmacher eyetv 410, eyetv 400

In diesem Test verglichen wir den WiFi Finder Plus von Kensington mit dem WiFi Locator von Intego. Neben dem Größenunterschied verfügt der Hotspot-Finder WiFi Finder Plus von Kensington noch über die Möglichkeit Bluetooth-Netzwerke zu erkennen und hat außerdem eine gelb leuchtende Mini-Taschenlampe verbaut.

Rückseite eyetv 410

Gegenüber dem WiFi Locator von Intego verfügt der WiFi Finder Plus von Kensington über eine Batteriefachabdeckung, die mit nur einer Schraube befestigt ist. Auch gut gefallen hat die gummierte Oberfläche des WiFi Finder Plus.

Lieferumfang eyetv 410

Der WiFi Finder Plus von Kensington ist zusätzlich mit einer gelb leuchtenden Taschenlampe ausgestattet. Es braucht einen etwas kräftigeren Druck auf den gummierten Taster auf der Rückseite, um diese zum Leuchten zu bringen.

Installationsfenster

Die Anzeige des WiFi Locator von Intego reagiert spontaner als die des WiFi Finder Plus von Kensington. Dafür zeigt das Gerät von Kensington das empfangene Signal in bis zu fünf Stufen an.

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Kensington WiFi Finder Plus
Signalanzeige für WLAN und Bluetooth

Intego WiFi Locator
Signalanzeige für WLAN und Bluetooth

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WiFi Finder

Kensington und Intego waren so freundlich, uns zum Test die beiden Geräte zuzuschicken. Geräte wie der WiFi Finder Plus und auch der WiFi Locator von Intego dienen in erster Line dazu, ein Netzwerk-Szenario und seine Hotspots auf WLAN-Tauglichkeit zu überprüfen, bevor ein zu vernetzendes Gelände endgültig mit Hardware bestückt wird. Der Netzwerktechniker stellt fest, ob die platzierten Hotspots (Access-Points) eine Lokalität ausreichend abdecken. Wichtigster Knackpunkt sind hierbei die mobilen PCs, also Laptops bzw. Powerbooks. Diese Geräte verfügen in der Regel über weniger empfangsstarke Antennen.

Der Lieferumfang

Beiden Geräten liegt kein weiteres Zubehör bei, auch in Sachen lesbarer Anleitung sollte der Anwender nicht allzuviel erwarten. Im Prinzip findet sich die Bedienung auch so schnell heraus. Beide Geräte sind mit einer Langzeit-Knopfbatterie ausgestattet, beide Batterien können selbst gewechselt werden, da die kleinen Gehäuse verschraubt sind. Das Gerät von Kensington verfügt über eine abschraubbare Batterieabdeckung, das Gerät von Intego verlangt das Lösen beider Schrauben auf der Rückseite.

Der Gebrauch des WiFi Finder Plus von Kensington

Wie schon erwähnt sind beide Signalmeßgeräte gleich einfach zu bedienen. Gegenüber dem WiFi Locator von Intego erkennt der WiFi Finder Plus auch, aber nicht immer, Bluetooth-Netzwerke beziehungsweise -geräte. In einem Fall war es der Redaktion gelungen, ein ungeschütztes Bluetooth-Handy aufzuspüren, alle weiteren Versuche in dieser Richtung jedoch schlugen fehl. Der WiFi Finder Plus erkennt, durch Mauern hindurch, drahtlose Netzwerke in Entfernungen nach 802.11b- und 802.11g-Standard bis ca. 20 Meter, danach ist mit keiner Anzeige mehr zu rechnen. Wird die große metallene Taste einmal kurz gedrückt, wird ein Scanvorgang ausgelöst, der durch das Herauf- und Herunterfahren der LEDs angezeigt wird. Wurde ein Netzwerk entdeckt, bleibt die LED-Kette zwischen ein und fünf LEDs bestehen, je nach Signalstärke. Hält sich ein erkanntes Bluetoothgerät oder -netzwerk im Scanbereich auf, leuchtet ganz oben die Bluetooth-LED in blau. Hält man die metallene Taste gedrückt, wird zur Laufzeit nach WLAN-Signalen gescanned und entsprechende Signale direkt in ihrere Stärke angezeigt. Ebenfalls abweichend zum WiFi Locator von Intego verfügt der WiFi Finder Plus von Kensington über eine integrierte stark gelb leuchtende Taschenlampe. Ob diese für nächtliche WARdrive-Sessions gedacht ist?

Der Gebrauch des WiFi Locator von Intego

Der WiFi Locator von Intego ist nicht nur in seinen Abmessungen deutlich kleiner als der WiFi Finder Plus von Kensington, er ist auch im Funktionsumfang nicht derart gut ausgestattet. Angezeigt werden WLANs nach 802.11b- und 802.11g-Standard. Bluetooth-Netzwerke werden vom WiFi Locator nicht ermittelt und eine Taschenlampe hat er ebenfalls nicht. Allerdings gefällt uns die Anzeige des WiFi Locators besser. Im Knight-Rider-Stil (wer ihn noch kennt...) leuchten bis zu vier horizontal angeordnete LEDs während des Scanvorgangs auf. Anders als beim WiFi Finder Plus wird hier die Scan-Taste gedrückt gehalten und das Signal wird ständig aufbereitet angezeigt, zudem spontaner als beim WiFi Finder Plus von Kensington. Die Reicheweite bei der Signalerkennung entspricht nahezu identisch der des WiFi Finder Plus. Bis ca. 20 Meter Entfernung funktioniert das Gerät zuverlässig. Das Gehäuse des WiFi Locators besteht aus einfachem Kunststoff und ist nicht gummiert.

Das Fazit – unser Urteil

Prinzipiell nehmen sich die beiden Geräte nichts in Sachen WLAN-Erkennung beziehungsweise Signalauswertung. Der Unterschied liegt klar im Funktionsumfang. Der WiFi Finder Plus von Kensington verfügt zusätzlich über die Fähigkeit, Bluetooth-Netzwerke oder -geräte aufzuspüren, während sich der WiFi Locator von Intego rein auf die Erkennung von WLANs nach den Standards 802.11b und 802.11g beschränkt. Beide erledigen ihre Aufgabe in diesem Bereich gleich gut. Die Verarbeitung des WiFi Finder Plus gefällt der Redaktion besser, beim Intego gefiel uns die Anzeige besser, diese reagiert spontaner. Insgesamt ist das Gerät von Kensington klarer Preis-Leistungssieger, da der Funktionsumfang größer und der Preis sogar etwas geringer ausfällt.

Auf einen Blick:

Produkt:
WiFi Finder Plus

Hersteller:
Kensington

Garantie:
1 Jahr

Preis:
ca. 29,90 Euro

Netzwerkerkennung:
802.11b, 802.11g, Bluetooth

Zusatzfunktionen:
Minitaschenlampe integriert

Vorteile:
5stufige WLAN-Anzeige

Nachteile:
bei Echtzeitscan etwas träger als das Intego-Gerät

Bewertung:
Verarbeitung: 1
Erkennung: 1
Netze: 1
Preis: 1
Gesamtnote: 1

 

Produkt:
WiFi Locator

Hersteller:
Intego

Garantie:
1 Jahr

Preis:
ca. 36,00 Euro

Netzwerkerkennung:
802.11b, 802.11g

Zusatzfunktionen:
keine

Vorteile:
schnelle Echtzeitanzeige

Nachteile:
kein Bluetooth, nur 4 LEDs

Bewertung:
Verarbeitung: 2
Erkennung: 1
Netze: 2
Preis: 3
Gesamtnote: 2

Testumgebung

Getestet wurden die beiden Kontrahenten anhand unserer eigenen Access-Points und externer Netzwerke, sowie mit verschiedenen Bluetooth-Handys.

Fragen zum getesteten Produkt und Bitten um ergänzende Tests nehmen wir gerne entgegen. Leser und/oder Leserinnen senden hierfür bitte eine Email an die Redaktion. Die Emailadresse kann dem Impressum auf unseren Seiten entnommen werden.

Hardwarespenden nimmt die Redaktion gerne jederzeit entgegen.

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